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Agility, was ist das? Stellen Sie sich vor, Ihr Hund durchlaüft mit Ihrer Hilfe und Erziehung einen Zick-Zack-Parcours. Der Hund ist ohne Halsband und Leine, springt über Hürden geht durch einen Tunnel und balanciert über einen Laufsteg und klettert über eine Kletterwand. Der Hund wird nur durch Ihre Körperbewegung und Ihre Stimme geleitet.

Und das ist Agility! Und im diesem Sinne sollte dieser Hundesport auch betrieben werden.

Trainingszeiten: Samstags ab 14.00 Uhr

Agilitymacht Spaß!

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich Agility, ein Trendsport aus England, bei dem körperliche und geistige Fitness von Mensch und Hund gefragt sind. Für den Deutschen Schäferhund ist auch das kein Problem. Er ist schnell, wendig und geschickt und lässt sich mühelos von seinem Hundeführer über den Parcours leiten.

 

 „Agility" bedeutet übersetzt „Behändigkeit". Und tatsächlich ist Behändigkeit bei Frauchen und Herrchen genauso gefragt wie beim Hund, wenn es in den Agility-Parcours geht. Die dort aufgebauten Hindernisse sind äußerst vielfältig. Sie kommen größtenteils aus den verschiedenen hundesportlichen Aktivitäten: Mauern, Hürden, Schrägwand, Laufsteg, Wippe, Tisch oder Weitsprung, Tunnels, Reifen und Hecke. Eine bunte Palette, die neben dem rein sportlichen Charakter auch den Spaß nicht zu kurz kommen lässt.

 

Der Wettkampf selbst orientiert sich stark an den Elementen des Springreitens: Der Hund muss einen Standard-Parcours, der vom Richter gestellt wird, innerhalb einer bestimmten Zeit bewältigen und soll dabei möglichst keine Fehler an den Hindernissen machen. Wie beim Springreiten gibt es eine „Standard-Parcours-Zeit" und Strafpunkte für das Überschreiten dieser Zeitvorgabe. Ein optimales Verhältnis zwischen Hund und Hundeführer ist die absolute Voraussetzung für eine gelungene Bewältigung des Parcours!

 

Bei allem Enthusiasmus sollte man sich aber mit der Agility-Ausbildung Zeit lassen. Knochenaufbau und Sprunggelenke müssen ausreichend entwickelt sein, bevor es an das Sprungtraining geht. Trotzdem kann die erste Kontaktaufnahme mit den Geräten bereits im Welpenalter erfolgen. Bevor es an das hohe Sprungtraining geht, sollte der Hund aber mindestens 12 Monate alt sei.

 

Deutsche Schäferhunde sind beim Agility mit Begeisterung dabei, und bei manchen lässt sich das Temperament kaum mehr zügeln, wenn es an den Start geht. Gewertet werden neben den Fehlerpunkten noch die Umlauf-Zeiten. Somit gilt es nicht nur genau, sondern auch noch schnell zu sein - und das gleich doppelt, nämlich Hund und Herr!

Diese Seite stammt aus der SV-Homepage

www.schaeferhunde.de

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Schäferhundeverein Abensberg OG
dietmarquaschny@web.de