Rückblick auf unser Turnier 2009-07-28
Es ist vorbei!!
Unser Turnier begann am Freitagabend mit einem Fischessen, es gab frisch geräucherte Forellen und viele Agilitysportler die bereits angereist waren ließen es sich schmecken. Untermalt wurde unser geselliges Beisammensein von Livemusik, gespielt haben die „Beat Bound“ eine junge Nachwuchsband. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und sich auf den anstrengenden Turniertag vorbereitet.
Für Samstag kündigte sich bereits in den frühen Morgenstunden ein nasser, regnerischer Tag an. Den ganzen Vormittag schüttete es wie aus Eimern und immer, wenn wir dachten es lässt etwas nach, öffneten sich die Schleusen erneut und so mussten die A-Läufe fast komplett im Regen absolviert werden. Trotz über 90 Startern hatten die 3er ihren Jumping noch vor der Mittagspause und jetzt kam tatsächlich die Sonne zum Vorschein. Nach einer Pause, in der sich alle bei Spareribs stärken konnten, liefen noch die restlichen Starter ihren Jumping und um kurz nach 15 Uhr konnten wir direkt nach dem letzten Lauf die Siegerehrung vornehmen.
Einige Agilitysportler haben diese doch tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen, ich will ja niemanden persönlich ansprechen aber im bayrischen Wald scheint man ansonsten nicht viel zum Schlafen zu kommen!
Der Abend diente dann wieder einem gemütlichen Zusammen sein und es wurde erneut bis spät in die Nacht der nächste Tag bei Bier und „Klopfern“ vorbereitet.
Der Sonntag verwöhnte uns mit hochsommerlichem Wetter, die Läufe wurden wieder, wie bereits am Vortag durch eine kurze Mittagspause unterbrochen, diesmal mit Grillfleisch und Bratwürstchen. Unsere Richterin, Frau Tischler stellte wie bereits am Samstag anspruchsvolle Parcoure mit diversen Schwierigkeiten. die Rate der Disqualifikationen am Sonntag lag um einiges über der vom Samstag. Auch am Sonntag konnte für die 96 Agilitysportler das Turnier gegen 15 Uhr mit der Siegerehrung beendet werden und wir hoffen, dass alle einen guten Nachhauseweg hatten.
Unsere OG ehrte an beiden Tagen den besten Schäferhund, leider war die Anzahl startender DSH durch Läufigkeit und Verletzung stark dezimiert. Wir freuten uns alle einem Starter, der bisher eher vom Pech verfolgt schien, an beiden Tagen den Ehrenpreis überreichen zu können,
gwunna hod: Stefan Pretzl mit Spike
Leider bemerkten wir erst beim Abbau unserer Beschilderung, dass etwa die Hälfte der Schilder inkl. Befestigungspfosten entwendet waren, wir hoffen dass sich alle Teilnehmer trotzdem gut orientieren konnten.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!!!!